Montag, 23. Mai 2011

Tierisch Grenzenlos sucht Zuhause für Welpen und Patenstellen !

Liebe Nation,
beim Gassigehen mit Duke habe ich eine Frau getroffen, die ihre gesamte Kraft und Zeit dafür aufbringt, notleidenden Tieren aus Deutschland, aber auch aus Spanien und Italien zu helfen.

Sie hat einen Verein gegründet, der sich darum kümmert, private Pflegestellen zu finden, damit solche Tiere leichter in gute Hände vermittelt werden können.

Gerade jetzt haben sie sehr viele Welpen, die ohne eine Pflegestelle dem sicheren Tod geweiht sind, weil sie eben in der Tötungsstation gelandet sind.
Erst gestern ist zum Beispiel diese hübsche Mama mit ihren frisch geborenen Welpen in Deutschland angekommen. Sie sind nun in der Nähe von Augsburg und warten auf ein liebevolles Zuhause

Wer helfen mag, kann sich HIER informieren oder es zumindest weitersagen.

Auch ältere Hunde können so noch eine Chance bekommen. Wer nicht selbst einen Hund halten kann oder möchte, der kann zB auch eine Pflegestelle anbieten. Man nimmt den Hund auf, bis ein geeigneter Platz für ihn gefunden ist. Füttern geht auf eigene Kosten, falls ein Arztbesuch erforerlich wäre, kümmert sich der Verein darum.

Da jetzt auch wieder die Urlaubssaison beginnt, möchte ich wieder dazu aufrufen, eine Flugpatenschaft zu übernehmen ! Man teilt einer solchen Hilfsorganisation mit, in welches Land man wann fliegt und begleitet einen Hund auf die Reise nach Deutschland. In der Praxis sieht das so aus, dass man im Urlaubsland am Flughafen die Papiere für einen Hund bekommt, der Hund reist in einer Box im Laderaum und im deutschen Zielflughafen holt ihn dann ein Mitarbeiter der Hilfsorganisation zuverlässig ab. Das funktioniert zuverlässig und ist völlig kostenfrei !
Hier gibts weitere Infos dazu.

Es wäre klasse, wenn so wenigstens einem Tier geholfen werden könnte, indem Ihr es zumindest weitersagt.

Herzlichen Dank !
Euere Eve

Kommentare:

  1. Hallo Eve,

    danke fuer deinen Tip.Das ist wirklich lieb von dir.
    Aber wir haben uns schon oder fast auf eine Rase geeinigt.


    Sei herzlich gegruesst von Conny

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  2. Bitte lasst es! Keine Tiere aus dem Ausland. Wir haben hier genug Tiere in den Tierheimen. Die sind dann auch 100%ig geimpft. Besonders aus Spanien und Italien, aber auch Portugal kommen oft Hunde nach Deutschland, die nicht vorschriftsmäßig versorgt und geimpft sind. Oft werden Krankheiten eingeschleppt.

    Und wenn es schon sein muss - dann informiert euch vorher im Tierheim, einem Veterinär oder im Internet.

    Die Mitleidsmasche zieht oft. Womit ich NICHT dich meine Eve.

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  3. Vielleicht hast Du da von schlimmen Fällen gelesen, Hans, aber die Tiere, die von seriösen deutschen Vereinen geholt werden, die werden auch in Deutschland untersucht und geimpft etc. bevor sie vermittelt werden !

    Und gerade Tiere aus den südlichen Ländern brauchen Hilfe, weil sie nicht als Lebewesen betrachtet und behandelt werden, denen in deutschen Tierheimen geht es im Vergleich dazu relativ "gut".

    Man kann nicht allen helfen, sehr wohl aber ein wenig dazu beitragen, wenn wenigstens einem Tier geholfen wird.

    Ich bitte nicht um Mitleid, sondern um aktive Hilfe, wenigstens durchs Weitersagen.

    Danke.

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  4. Boah Hans, vielen Dank.

    Die Hunde kommen hier gar nicht raus, wenn sie nicht ordnungsgemäß geimpft sind.

    Und ja, macht einfach Flugpate. Kostet nix. Warum einen Hund aus dem Ausland? Weil die wesentlich pfiffiger sind, weil nur die schlauen hier überleben. Warum noch? Weil sie eine Chance verdient haben und hier nach 8 Tagen vergast werden.

    Danke Eve für das Thema!

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  5. Ich möchte da mal auf den Kommentar von Hans antworten:

    Natürlich und leider haben wir in Deutschland genug Tiere im Tierheim sitzen, teils durch unvorhergesehene Umstände (wie z. B. Todesfall), teils weil die armen Dinger einfach abgeschoben worden sind. Aber bei uns werden sie im Tierheim gepflegt und versorgt.

    Im Ausland sind diese Tiere vom Tod bedroht, die Tierheime dort sind in den meisten Fällen nur Auffangstationen, ohne genügend Futter und medizinische Versorgung, die Tiere laufen alle miteinander, haben kaum Rückzugsmöglichkeiten, müssen sengende Sonne und Gewitter aushalten, sind gestresst, beißen und verletzen sich und das manchmal tödlich. Deshalb bin ich IMMER dafür, einem Tier aus dem Ausland eine Chance zu geben, und das ist meine uneingeschränkte Meinung!

    Liebe Eve,
    da meine Schwiegereltern strikt gegen einen dritten Hund sind (öhm, das ist aber unser Haus), werde ich mit meinem Mann sprechen, ob wir uns nicht wenigstens ab und zu als Pflegestelle zur Verfügung stellen werden. Der ist da sicher nicht abgeneigt. Und ich hoffe, daß die Leute Deinen Aufruf nicht nur lesen sondern auch mal handeln.

    Liebe Grüße,
    Tanja

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  6. P.S. Die Tiere aus dem Ausland werden vor Abflug nach Deutschland ebenfalls auf die gängigen Krankheiten und vor allem die Mittelmeerkrankheiten getestet und geimpft!

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  7. Ich bleibe bei meiner Einstellung und Meinung. Ich würde niemals so etwas schreiben, wenn ich es nicht besser wüsste. Vielleicht wissen es ja einige von euch, die eine meine ist Tierärztin. Und in der obersten Landesbehörde tätig. jedes Jahr zur Urlaubszeit geht es wieder los. Und so ab September beginnt dann die Zeit der "Nachsorge". Tiere werden eingeschläfert, weil sie krank oder aggressiv sind! Ich habe auch nicht gesagt, dass ALLE Institutionen aus dem Ausland schlecht sind. Ich habe nur darum gebeten, sich vorher zu informieren. Und genau dies sollte für jeden Tierfreund eine Grundvoraussetzung sein, wenn er er ein Tier aus dem Ausland holt.

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  8. @ Hans: Das sind dann Leute, die meinen sie tun Gutes, wenn sie einen Fundhund im Auto oder Flieger mitnehmen.

    Die Impfung muss 4 Wochen alt sein und ich meine zu 99% müssen die nun auch gechipt sein.

    Dann holt mal lieber Polenrassehunde aus Gebärmaschinen aus den Tierheimen.

    Sorry, aber da geht mir echt die Mütze hoch. Hier bemühen sich Tierschützer und wer nur im Urlaub in den jeweiligen Ländern ist, kann da gar nicht mitreden, was hier abgeht.

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  9. Ich ergänze noch mal zur Verdeutlichung. Es geht um Infektionskrankheiten wie die Leishmaninose. Der Anteil von Hunden aus dem Ausland in hiesigen Tierheimen: 70% aus dem Ausland - 30 aus dem Inland. Warum wohl??
    Tierheime bei uns vermitteln auch Hunde aus dem Ausland! Informiert euch doch dort mal, anstatt einfach so am Flughafen zum Tiertransporteur zu werden.
    Ein link: http://www.welt.de/reise/article1977269/Tiere_nicht_aus_dem_Urlaub_mitbringen.html

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  10. Dazu sage ich jetzt lieber nicht, was ich denke Susi. Selbst auf die Gefahr, bei dir in Ungnade zu fallen. (bin ich ja schon) :-)

    Aber ich bitte noch mal darum. INFORMIERT EUCH VORHER! Viele wissen nicht, wovon sie reden!

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  11. Panikmache. Es soll ja auch Leute geben, die ein Tier wissentlich mit Leishmaniose aufnehmen. http://www.animalsinalmeria.de/page/Medizinische%20Nachrichten.htm

    Und Flugpate heisst nur Transport, der Hund zählt zu deinem Gepäck, damit hier keine Missverständnisse auftreten.

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  12. Für alles gibt es eine Gegendarstellung :-) Kommt nur darauf an von wem. Das die von dir erwähnte Institution diesen Text verbreitet, ist doch logisch. Da sehe ich eine Zeitung schon als neutraler an. Plus die Bundestierärztekammer.

    Im Grunde steht in "deinem" Artikel genau das, was ich sage. Und ein Satz ist völlig blödsinnig:

    “Wer bewusst einen an Leishmaniose erkrankten Hund aufnimmt, weil er einem Tier helfen möchte, oder wer plötzlich damit konfrontiert wird, dass sein Hund infiziert ist, der sollte sich unbedingt von einem Tierarzt beraten lassen".

    Wer bitte kann als Laie erkennen, woran ein Hund erkrankt ist??!!!
    Das merkt man erst, wenn es zu spät ist!

    Deshalb der Rat von der Bundestierärztekammer: Helfen kann man den Tieren auch vor Ort. Spendend beispielsweise Geld an lokale Tierschutzorganisationen oder unterstützt Kastrationsaktionen, um die Zahl der heimatlosen Tiere langfristig zu verringern. Denn genau da liegt doch der Fehler: In den genannten Ländern vermehren sich Hunde und Katzen wie die "Karnickel". Warum wohl? Weil es dort niemand für nötig hält, etwas gegen die unnatürliche Vermehrung zu tun.

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  13. Beim letzten Punkt gebe ich Hans recht, auch durch Spenden kann man vor Ort helfen, damit die sich nicht weiter wild vermehren.

    Jedes Argument hat sein Für und Wider, aber ich halte es - wie bei jedem Thema- für übertrieben, alle über einen Kamm zu scheren.

    Also gilt für mich stets: VORHER informieren und dann HANDLEN. Und nochmal zum Mitschreiben:

    Seriöse Tierschutzorganisationen testen VOR der Ausreise nach Deutschland alle ihre Tiere, auch auf die "gängigen" Krankheiten, die ein Laie nicht erkennen kann und weisen das auch durch ärtzliche Atteste nach.

    So.

    Daher halte ich solche Aktionen, wie im Post beschrieben sehr wohl für sinnvoll und hilfreich, genau wie ich als aktiver Tierschützer auch immer alles fragen darf, bevor ich mich entscheide.

    Ich finds auch wichtig, dass jeder seine Meinung durch vernünftige Argumente darlegen kann.

    Habt Ihr Euch nun wieder lieb ?

    Wenn nich, dann dürft Ihr Euch auch gerne gegenseitig in die eigenen Post schreiben, damit die Diskussion nicht bei mir das Postfach sprengt ;-)

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  14. Lieb haben wir uns immer! :-) Jedenfalls die meisten.

    Ich bitte dann auch mal um Verzeihung, wenn ich eine Diskussion losgetreten habe. Wobei ich es ab und zu mal ganz gern habe, nicht nur "Danke" und "Bitte" und "Schön" als Kommentar zu lesen.

    Lassen wir es dabei... jede(r) hat seine Argumente. Ich bat ja auch nur darum (wie du auch)... VORHER INFORMIEREN!

    In der Hoffnung auf korrekte Atteste wünsche ich allgemein einen guten Flug. Ob nun mit oder ohne Mitbringsel.

    Sonnigen Tag für dich in Bayern (ich war ja gerade in der Ecke)

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  15. Wow, was für eine Diskussion.
    Ich spreche jetzt mal nicht von der Leismaniose, aber man muß sich schon klar darüber sein, daß ein "Abfall"hund nicht unbedingt die allerbeste Gesundheit und das allerbeste charakterliche Wesen haben kann. Das kann mir aber mit einem Hund vom Züchter genauso passieren. Man muß schon gewillt sein die volle Verantwortung für ein Tier zu übernehmen, egal woher es kommt, und auch das nötige an Geld dafür ausgeben. Meine beiden Hunde stammen vom Züchter (würde ich wahrscheinlich nicht mehr machen), einer ist pumperlgesund, der andere hat angefangen von Patella über Kryptorchismus und einer schweren Allergie bis Epilepsie so einiges was ein Hund nicht haben sollte. Die Konsequenz daraus ist, daß wir regelmäßig beim Tierarzt sind, viel Geld ausgeben und das gerne machen, weil wir den Kleinen abgöttisch lieben und ihm sein Leben lebenswert machen wollen, was uns wohl auch gelungen ist, denn keiner der ihn sieht, ahnt etwas von seinen zahlreichen Handicaps. Warum ich das schreibe? Weil auch ein krankes Tier das Recht auf ein schönes Leben hat, eine unglaubliche Bereicherung des eigenen Lebens darstellt und genauso liebenswert ist. Ich meine damit jetzt nicht, dass bei todkranken Tieren, bei denen eine Lebensverlängerung nur Qual bedeuten würde, auf Teufel komm raus herumgepäppelt werden muß!
    Es ist nichts verwerfliches daran ein Tier aus dem Ausland aufzunehmen, das dort noch weniger Chancen hat als ein Tier aus einem hiesigen Tierheim.
    Sicher ist die unkontrollierte Vermehrung zu verurteilen und vor allem, dass dagegen kaum etwas unternommen wird. Deshalb bin ich auch genauso dagegen, wenn sich Leute bei uns einen Hund oder Katze anschaffen und das Tier doch mal einen Wurf haben soll. Wo sollen die denn alle hin? Bin auch schon einige Male angesprochen worden, ob ich meinen schönen Rüden nicht für eine Deckung zur Verfügung stellen würde, für Hündinnen ohne Papiere, ohne Gesundheitscheck, einfach so just for fun. Mach ich natürlich nicht!
    Das schlimmste sind die Tötungsstationen, wo die Unerwünschten landen, nach einigen Tagen erschlagen, vergast, totgespritzt werden. Wer kann, der sollte sich dort ein Tier holen, ihm zeigen daß das Leben auch schön sein kann, der Napf immer gefüllt ist, ein Kuschelplatz auf dem Sofa was ganz tolles ist. Wenn unsere beiden Zwerghunde mal nicht mehr sind, werden es definitiv Notfellchen sein, die bei uns ein Zuhause finden werden. Und ich freue mich über jeden, der genauso denkt und handelt! Ohne wenn und aber!

    Viele Grüße,
    Tanja

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  16. Es gübt nichts, wofür Du Dich entschuldigen müsstest, Hans. BEi mir darf jeder seine Meinung schreiben, wenn er eben sachlich argumentiert. Und Bitte Danke Schön erwarte ich auch nicht bei jedem meiner Posts, sonst würd ich nur über Bienchen und Blümchen schreiben :-)

    Ergänzend zu Tanja möchte ich auch sagen, dass bei einer Pflegestelle eventuell benötigte Artzkosten vom Verein getragen werden und nicht jeder Hund ausm Auslang gleich krnak ist, im Gegenteil.

    Es gibt auch in unseren Tierheimen genug kranke oder ältere Tiere, die auch ein neues Zuhause verdienen. Bei Züchtern habe ich meine eigene Philosophie: warum mehr Hunde züchten, wenns schon genug notleidende gibt ? Weil einer einen reinrassigen mit Papieren braucht ? Wozu ?

    Und nachdem ich in vielen Tierheimen massig "Gebärmaschinen" gesehen habe, halte ich nicht viel vom Züchten.

    Es sei denn, es wird eine seltene Rasse vom Aussterben bedroht ;-) wobei in den meisten Fällen auch der Mensch fürs Ausrotten von Tierarten zuständig ist, aber das ist ein anderes Thema...

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  17. Wow Eve, mit diesem post hast du aber eine ganz schoene Diskussion ausgeloest... Ich finde es auf jeden Fall prima, dass du dich so fuer Tiere einsetzt. Meine Mutter hat auch einen Hund der aus Spanien stammt adoptiert und ist mit ihrer Aika total gluecklich.
    Viele liebe Gruesse,
    Anke

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  18. Hallo Eve, wow da hast Du ja in ein Wespennest gestochen, aber ich muss sagen das hier doch sehr vernünftig diskutiert wird, trotz kontroverser Meinungen! Schön das Jeder seine Meinung äußern darf und Du nur hier und da deine Einstellung dazu kund tust.
    Wir hatten auch immer Hunde die ungeliebt waren, zuletzt auch einen Welpen der im Tierheim geboren wurde. Ich habe nun leider keinen Hund mehr, da wir eine Eigentumswohnung haben, aber im ersten Stock. Für mich muss ein Hund aber auch einfach mal alleine raus können. Sich in den Garten legen, die Beine ein wenig vertreten, zusätzlich natürlich zu den täglichen Spaziergängen. Das ist hier einfach nicht möglich!
    Aus diesem Grund bin ich auch bei der Tierhilfe hier vor Ort gerne bereit mit den Hunden spazieren zu gehen. Allerdings kommt das nicht so häufig vor,da anscheinend genügend Hundeausführer vorhanden sind :)
    Nun hoffe ich das sich der ein oder andere eventuell zu einer der vorgeschlagenen Hilfen durchringen kann.
    ganz liebe Grüße
    Marlies

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  19. Unikümsche, da geht's aber ab bei dir! Und ich mische mich jetzt lieber nicht ein in diese Diskussion, denn wenn es um Tiere geht, da kann ich zur Furie werden.... Jedes Jahr zur Sommerferienzeit kriege ich eh den Rappel, wenn ich mir nur schon vorstelle, was da wieder alles passiert mit diesen Tieren, die uns Menschen vertrauen und oft so sehr enttäuscht werden. Wen wundert's da, dass solche verwundeten Seelen nicht mehr konform gehen mit dem, was man einen "anständigen" Hund nennt oder eine "anschmiegsame" kleine Katze?? Manchmal könnte ich einfach nur noch losheulen- wie degeneriert ist der Mensch denn eigentlich?? Aber ich freue mich immer, wenn ich sehe, wieviele Vertreter unserer Spezies es gibt, die sich sorgen um die Tiere, die sich einsetzen und was tun. Und wenn es "nur" die eigenen Tiere sind, die möglichst artgerecht, liebevoll und mit viel Aufwand gehalten werden. Und oft kann man einem Tier auch helfen, wenn man sich getraut, im richtigen Moment den Mund aufzumachen....Ich erinnere mich da an den Bauern gleich bei meinem Pferdestall, den ich mal dabei erwischt habe, wie er eines seiner Rinder mit einem Prügel traktiert hat. Nachdem ich meine Wut wieder einigermassen im Griff hatte, hab ich den mal angerufen....Und wer mich kennt, der weiss, dass ich ganz ruhig, aber unmissverständlich zum Ausdruck bringen kann, was ich von gewissen Dingen halte und wie ich im Wiederholungsfall damit umzugehen gedenke....Seither hab ich nichts mehr in der Art erlebt bei ihm, und er sagt jetzt auch recht freundlich "guten Tag".....
    Ich wünsche, dass es immer mehr und immer mutigere Sprachrohre gibt, die sich für das Wohl unserer geliebten, treuen und vorbehaltslosen Freunde aus dem Reich der Tiere einsetzen!
    Bis bald, meine Liebe!
    Herzlichst,
    FrauHummel

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  20. Ach so, nicht, dass das jetzt falsch rüberkommt: Mit meiner Geschichte will ich mich absolut nicht selber loben, denn ehrlich, ganz wohl war mir auch nicht bei der Sache, vor allem, wenn ich daran dachte, dass meine Pferde nachts da ziemlich alleine stehen....Aber wenn alle den Schwanz einkneifen und die heissen Kohlen liebe andere aus dem Feuer holen lassen wollen, dann wird sich nie was ändern....leider!

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  21. Hi there,

    du hast nichts verpasst, das war das aktuelle outing Richtung HH ;o))

    Ich finds nach wie vor respekteinfloessend, die Fuersorge fuer notleidende Tiere !!!
    Wir haben gerade unsere 15 Jahre alte Katzendame verloren, wollen aber noch keine neue, braucht erstens Zeit, zweitens muss die nicht den Umzugsstress mitmachen.

    Aber ehrlich, ich tendiere ja immer dazu , ins Tierheim nebenan zu gehen, um ein Tier zu nehmen, wie bisher alle meine Katzenmaedels.....naja, und wie ich uns kenne......


    alles Liebe dir !!!
    Neike

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  22. Solche Dinge kenne ich zu genüge Mses Bumblebee. Der Mensch ist eben nicht immer die Krone der Schöpfung. Genau so oft, wie es zu diesen Entgleisungen kommt und Menschen mit Mut dann einschreiten, würde ich es mir wünschen, wenn es um Menschen UND Kinder geht! Wenn die gequält werden, ist wegsehen oft einfacher.

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  23. oh bei dir ist eine heftige diskusion im laufen.
    wens um tiere geht da mach ich alles.
    heben selber drei süsse hunde einen haben wir von rumänien reingeschmuggelt, da der tierarzt ein guter kolege von mir ist hat alles supper geklapt. enzo bekommt die beste behandlung. er ist nicht ganz gesund hatte schon einige ops wohlgemerkt alles moralisch vertretbar und dieser kleine strolch gibt uns jeden tag sooooo unendlich viel liebe. kans nicht beschreiben er ist auch sehr dankbar, irgendwie weiss er wer ihn gerettet hat, kan da mitreden da wir auch schon teure rassehundlis hatten...was ich aber nie mehr machen wurde da die armen hundlis es einfach bitternötig haben errettet zu werden von uns.
    unterstütze in der schweiz auch solche organisationen und im altersheim hundlis welche die armen alten leute so dringend zum leben und lieben brauchen es aber finanziell nicht schaffen.
    bewundere dich und lass dich nicht unterkriechen.
    reden aleine nützt gar nichts....taten sprechen.
    in dem sinne wünsche ich dir einen wunderschönen erfüllten tag.
    sei lieb gegrüsst daniela

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  24. Hallo Eve,
    hab grad Deine Frage wegen den Suchbegriffen bei Susi gelesen.

    Du geht bei Deinem Blog auf Design, dann auf Statistiken und dann auf Zugriffsquellen und ganz unten stehen dann die Suchbegriffe. Bei mir sind die immer absolut harmlos, fast schon etwas langweilig.

    Hoffe geholfen zu haben,
    Tanja

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